Mobiltelefone lassen sich relativ leicht orten. Da sie sich störsender kaufen immer wieder an verschiedenen Funkzellen anmelden müssen und jedes Handy eine eigene Kennnummer hat, lässt sich eine Ortung relativ schnell vornehmen. Per GPS geht das natürlich noch etwas schneller und vor allem auch genauer.

Diese Signale lassen sich aber relativ einfach sperren beziehungsweise überlagern. Dafür braucht man Störsender, sogenannte Handy-Jammer oder Handyblocker, die nichts anderes machen, als die genannten Signale zu stören.

Der Jammer sorgt mit seinen Störsignalen dafür, dass das Handy keinen Kontakt mehr zu den Funkzellen aufbauen kann, dementsprechend kommen auch keine SMS oder Anrufe an. Man hat also auch den Vorteil, dass man seine Ruhe hat.
Handy-/GPS-Jammer halten nur kurz

Dabei ist das Gerät relativ klein, so dass man es auch in der Hosentasche transportieren kann. Allerdings ist die Reichweite auf nur zehn Meter beschränkt, es ist also eher etwas für den kleinen Kreis. Nach drei Stunden ist der Spaß auch vorbei, denn dann muss der Akku wieder bluetooth störsender kaufen aufgeladen werden.

So einen GPS- und Handy-Jammer bekommt man im Internet schon für rund 70Euro.

Handy-Jammer sind Störgeräte, die die Verbindung zwischen Mobiltelefonen und Sendemasten durch aktives Senden unterbrechen – und hochgradig illegal. Nur in Gefängnissen werden sie beispielsweise in Deutschland eingesetzt, um das Telefonieren mit eingeschmuggelten Handys zu unterbinden.

Handy störsender kaufen

Wer privat einen Kampf gegen Mobiltelefonierer führt, hat (zum Glück) schlechte Karten: Die Jammer sind teuer, schwer zu bekommen und auffällig. Außerdem lassen sie sich aufgrund ihrer hohen Sendeleistung vergleichsweise einfach anpeilen – ähnlich wie früher die illegalen Verstärker von CB-Funkern, die sogenannten Brenner.

Doch dieser Aufwand ist gar nicht nötig, wie Informatiker der TU Berlin gerade auf der Usenix-Konferenz gezeigt haben: Theoretisch reichen elf Handys und etwas Open-Source-Software, um das komplette Netz eines kleineren Handy Störsender Mobilfunkanbieters in einer Großstadt wie Berlin lahmzulegen. Hier findet sich die Zusammenfassung des Vortrags.

Bei der Software handelt es sich um ein Open-Source-Baseband. Das Baseband ist quasi die Modem-Firmware, die auf jedem Mobiltelefon und Smartphone installiert ist und die grundlegende Kommunikation mit dem Handy-Netz übernimmt.

Geht ein Anruf ein, startet der Netzbetreiber einen Rundruf – das sogenannte Paging: Alle Sendemasten im Umkreis des potentiellen Empfängers schicken eine Botschaft, die von allen eingebuchten Mobiltelefonen empfangen wird. Die Nachricht: "Ich habe einen Anruf", ergänzt um eine eindeutige Identifikation des Ziels. Kommt diese Nachricht beim richtigen Mobiltelefon an, antwortet es mit einem "hier, hier". Der Anruf wird in die passende Zelle durchgestellt und erreicht dort das Handy des Empfängers.

Das Prinzip ist eigentlich einfach: In der Handyzone ist der Empfang für Mobiltelefone verstärkt, in der Ruhezone nicht. Nun hat die Bahn auch noch angekündigt, den Mobilfunkempfang im ICE weiter zu verstärken. Die Ruhezonen sollen davon weiterhin verschont bleiben. Dort weisen kleine Symbole darauf hin, dass Telefonate unerwünscht sind: Strichmännchen, die sich verschwörerisch einen Finger vor den Mund halten. Allerdings scheint regelmäßig mindestens eine Person im Großraumwagen diese Schilder nicht zu sehen auto Störsender und beginnt lautstark zu telefonieren.

Da der Handy-Empfang in den Ruhezonen des ICE nicht verstärkt wird, bricht das Gespräch dann gerne mitten im Gespräch ab, wenn der Zug durch ein unterversorgtes Gebiet fährt. Den darauffolgenden Monolog kann jeder im Zug dann schon auswendig mitsprechen: „Hallo? Hallo? Bist du noch dran? Ich glaube, der Empfang ist gerade schlecht, ich rufe dich gleich noch einmal an!“ Und dann geht es von vorne los. In der Ruhezone ist es so mitunter schlimmer als im Telefonabteil.

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